Mit einem kurzen Zwischenstop in Panama City landen wir in San Jose. Die Coca Cola- McDonalds – Wifi- Welt hat uns wieder. San Jose ist eine unspektakuläre, ziemlich unattraktive Stadt. Wir verbringen die meiste Zeit damit, unsere Reiseroute zu planen. Ich treffe einen lokalen Couchsurfer, Ronald, der lustigerweise in der Verfilmung eines der Baselkrimis, die ich so mag, mitgespielt hat.
Nach zwei Tagen machen wir uns mit dem Bus auf in Richtung Norden zu Costa Ricas aktivstem Vulkan, El Arenal. Rote Lava sieht man seit 3 Jahren zwar nicht mehr; der spitz zulaufende Vulkan ist trotzdem ein Magnet für die Augen. Mit Claudia und Silke mache ich eine Wanderung auf den erloschenen Nebenkrater Cerro Chato inklusive einem Bad im Kratersee.
Ein weiteres Highlight ist der Wasserfall La Fortuna, wo Wassermassen 70m in die Tiefe stürzen. Auch hier erfrischen wir uns im herrlich kühlen Wasser.
Außerhalb von San Jose fühlt man sich wie im Paradies: die Landschaft ist frisch grün, ueberall sieht man Tiere und die einheimischen Ticos sind unaufdringlich freundlich. Pura vida ist die am häufigsten verwendete Phrase; die Ticos sagen es zur Begrüßung, zur Verabschiedung oder einfach so. Nach wenigen Tagen spüren wir, dass das nicht irgendein leerer Slogan ist, sondern das Lebensgefühl in Costa Rica sehr gut ausdrückt.
Von La Fortuna geht es weiter auf die Nicoya Halbinsel auf der Pazifikseite in das nette Dorf Montezuma. Der Ort wurde von überwiegend europäischen Aussteigern gegründet, ist mittlerweile sehr touristisch, hat sich aber ein alternatives Flair erhalten.
Ich mache eine Wanderung durch den Nationalpark Cabo Blanco, der mich zum Strand am südlichsten Zipfel der Halbinsel führt.


Unser naechstes Ziel ist Santa Teresa- ein kleiner Ort an der Westseite der Nicoya-Halbinsel mit einem langgestreckten Pazifikstrand. Der Ort, der eigentlich nur aus einer Strasse besteht, ist als Surfspot und fuer seine schoenen Sonnenuntergaenge bekannt.






















Hi , liebe Petra, du ahnst nicht, wie gerne wir jetzt auch an diesen Orten wären , am besten mit Euch zusammen- wunderbare Fotos und subtile Beschreibung der verschiedenen Reisesituationen – DANKE !!!! Ihr macht uns große Lust auf einen Mittelamerikatrip ! Schreib weiter !! Wir genießen es und haben in diesem Trögen Berliner Winter ein bisschen südliches Flair …… Ich kann Euch nur immersagen : Seid Euch der ausserordentlichkeit des Hier u Jetzt bewusst und nehmt es mit allen Sinnen , Aus vollem Herzen ! Wir sitzen am Kuechentisch , trinken Weißwein und hören Leonhard Cohen …… Kein Vergleich – also macht das Beste daraus – hier warten nur endlose CT – Listen …… Bis bald in alter Frische !!!! Wir wären gerne bei Euch !!!!!
Wie schon zuvor in Kuba, super Bilder, super Text, man möchte gleich mit ins Wasser springen! Freu mich schon auf die nächsten Stationen.