Wir überqueren die Grenze zwischen Costa Rica und Panama und gelangen nach David. Nach einer Nacht in einem hässlichen und lauten Hostel trennen sich Robert und ich. Robert möchte in die Berge und ich möchte an den Pazifik. Der folgende Beitrag besteht daher aus mehr Worten und weniger grossartigen Photos ;(
Mit Bus und Taxi komme ich an den 20 km langen Pazifikstrand Playa las Lajas. Dort hatten sich Robert und ich als Volontäre in einem Ökohostel beworben, sind aber leider nicht genommen worden, weil wir nur eine Woche bleiben wollten. Ich wollte mir das Hostel trotzdem einmal anschauen. Als ich ankomme, hat es allerdings geschlossen und bleibt es auch für den Rest des Tages. Ich komme bei DJ in seinen schäbigen Cabanas unter und lerne dort Nina aus St. Gallen kennen. Nina hat im Ökohostel gearbeitet, bis sie am Vortag von der streng veganen Besitzerin vor die Tür gesetzt worden ist, weil sie Küken aus der Stadt mitgebracht hatte. Wegen Nina ist das Hostel jetzt auch geschlossen- die Besitzerin Elisa brauchte einen freien Tag, um ihre Empörung zu verarbeiten. Ich entscheide mich daher gegen meinen doch wieder vakanten Job und lasse mich von Nina am nächsten Tag einmal quer durch Panama auf die karibische Inselgruppe Bocas del Toro schicken. Davor erleben wir aber noch einen wunderschönen Sonnenuntergang und ein Lagerfeuer am Strand.
Die Hauptinsel von Bocas del Toro, Colon, ist vor allem für ihr Nachtleben bekannt und für ihre tägliche Ladies Night. Ich finde schnell Anschluss und treffe auch Leute aus Costa Rica wieder.
Zwei Tage fahre ich auf die etwas ruhigere Isla Bastimentos. In meinem herrlichen Hostel direkt am Meer feiert an meinem ersten Abend ein deutscher Weltreisender seinen 28. Geburtstag mit gutem karibischen Essen und reichlich Rum.
Mit dem Nachtbus fahre ich nach Panama City, mache ungewollt eine ausgiebige Bustour durch die Stadt und gelange doch noch ins nette Hostel in dem Altstadtviertel Casco Viejo. Im Viertel geht es sehr verschlafen zu, teilweise sind mehr Polizisten als Zivilisten auf den Strassen. Von der Dachterrasse bekommt man aber einen guten Eindruck von der Grösse der Stadt.
Am nächstem Tag mache ich einen Ausflug zum Panamakanal, zu einer der drei Schleusenanlagen in Miraflores. In insgesamt 3 Schleusenanlagen werden die durchquerenden Schiffe 26m auf Höhe des Gatunsees angehoben und auf der anderen Ozeanseite wieder abgesenkt. Ich habe Glück und sehe die letzten Schiffe, die für den Vormittag geplant sind, auf ihrem Weg durch die Schleuse.
Eine Neuigkeit gibt es noch zu verkuenden- ich habe in Panama City einen weiteren Reisebegleiter gefunden.
Mein eigenes Ipad!

















Mir ist kalt!!!!
Der Tag ist noch jung und ich hatte daher noch nicht soo viel zu lachen.
:-)
Das änderte sich gerade, als ich von der streng veganen Besitzerin Elisa las, die ihr Oeko-Hostel einen Tag schloss, um ihre Empörung darüber zu verarbeiten, daß Nina Küken aus der Stadt mitgebracht hatte
Tja, was soll man sagen?
Küken sind süß, aber nicht vegan.
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