Von Matanzas gibt es keine schoenen Photos. Die vom Kubabuch als Venedig Kubas angepriesene Stadt macht es schwer, solche Assoziationen in uns zu erwecken. Besser gefaellt uns unsere Unterkunft bei einem Aerzteehepaar und ihrem Sohn Luis; Luis wollte lange Radiologe werden, bevor er sich doch fuer DJ entschieden hat. Seinen Auftritt am selben Abend lassen wir uns natuerlich nicht entgehen.
Varadero wollten wir eigentlich links liegen lassen, aber unsere verzweifelte Suche nach WLAN, das fuer das Hochladen der Bilder vom Ipad erforderlich ist, fuehrte uns in die 5* Hotelkomplexe von Varadero. Unsere Unterkunft war dann nicht ganz so luxurioes, der lokale Strand dafuer umso schoener.
Unsere naechste Station ist Santa Clara- die Che Guevara Stadt. Hier konnte Che Guevara 1958 den entscheidenden Sieg fuer die Revolutionaere erringen.
In Trinidad, dem ehemaligen kolonialen Juwel der Spanier, beschliessen wir, etwas laenger zu bleiben. Wir wohnen in einer angenehmen Casa, in der 4 Generationen Frauen und ein Hundebaby leben. Das Leben laeuft hier sehr langsam ab. Auf den schmalen, kopfsteingepflasterten Strassen sieht man mehr Pferdekutschen als Autos. Abends spielt in jeden Restaurant eine Live-Band, so dass die Strassen von Musik erfuellt sind.
Von Trinidad machen wir einen Auflug in den noerdlich gelegenen Naturpark Topes de Collantes und wandern zum Wasserfall Salto de Caburni. Danach erleben wir karibisches Strandfeeling an der Playa Ancon.

Mein erster Karibikstrand




















Grossartig, die prägnante Beschreibung, farbenfrohen Fotos und natürlich das Hundebaby!
Zum Thema Che und Revolution las ich vor einiger Zeit diesen hochinteressanten Artikel über einen Amerikaner, der sich der Revolution anschloss: http://www.newyorker.com/reporting/2012/05/28/120528fa_fact_grann
Gruss
Daniel